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Du suchst ständig nach Bestätigung?

Vielleicht trägt Dich das Bild, das Du von Dir hast, nicht ohne Applaus?

Identität ist, wie Du Dich siehst. Die Geschichte, die Du Dir über Dich erzählst.

Für viele fühlt sie sich unumstößlich an.


Ich bin eben so.


Was Du Identität nennst, ist dann mehr ein stiller Vertrag mit dem Außen und solange Du funktionierst, darfst Du dazugehören.


Deshalb triggert Dich Kritik.

Deshalb verteidigst Du Dich reflexhaft.

Deshalb brauchst Du Zustimmung, selbst dann, wenn Du sie innerlich verachtest.


Du willst stark wirken.


Doch Stärke, die Bestätigung braucht, ist Angst in Disziplin verpackt.


Und genau hier liegt der Kern! Eine solche Identität ist kein Zuhause. Sie ist eine Rüstung.


Sie schützt Dich.

Aber sie kostet Kraft.

Und sie zwingt Dich, ein Bild aufrechtzuerhalten.


Die entscheidende Frage ist deshalb nicht, wer Du bist, sondern wie viel Energie es Dich kostet, dieses Bild zu verteidigen.


Wenn Du merkst, dass genau das müde macht.

Wenn Du spürst, dass Du funktionierst, Dich dabei aber selbst verlierst.

Wenn Du nicht noch eine neue Rolle suchst, sondern einen ehrlichen Zugang zu Dir selbst.

Dann musst Du damit nicht allein bleiben.


 
 
 

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